Ausgewählter Beitrag

Danke Euch :-) Wildrose, Menschen, das Meer, Gedanken..


Danke für all Eure Gedanken zu meinem letzten Beitrag :-) Schön, dass Ihr das verstehen und auch nachfühlen könnt ...






Ja, auch ich weiß theoretisch, was ich in solchen Situationen sagen bzw. denken sollte, und dass das Problem meistens auf Seiten der Menschen liegt, die solche Äußerungen von sich geben ... Aber das dann auch in die Praxis umzusetzen, daran hapert es noch. Ich arbeite dran ..mich nicht mehr so über andere zu ärgern  -

und auch nicht wieder sofort in den "Ich will keine Menschen mehr sehen, wo ist meine einsame Insel"-Modus zu verfallen ;-)

Wobei an manchen Tagen die Sehnsucht nach der einsamen Insel schon groß ist. Heute war ich mal wieder mittags in der Stadt unterwegs. Ich hatte auf dem Fußweg eine Gesundheitskarte gefunden und bin damit zu der entsprechenden Krankenkasse gelaufen, um sie dort abzugeben (tatsächlich hatte der Besitzer sie schon vermißt und bei der Krankenkasse angerufen). Die hat ihr Büro direkt in der Stadt. Und was für ein Getümmel .. ich bin das einfach nicht mehr gewöhnt, weil ich durch das Leben auf dem Land verwöhnt bin und die Ruhe und oftmals Menschenleere dort sehr genieße. Aber bei der Gelegenheit konnte ich mich auch noch mit meinem Schatz treffen - und das hat es wieder wett gemacht :-)

Nein - in der Stadt leben, ständig Menschen in der Nähe, ständig Geräuschkulisse und eine Grund-Hektik - ich könnte es nicht mehr. Wenn ich mir überlege, dass ich früher in Stuttgart gelebt habe ..nein, ich vemisse es nicht.



Hier noch ein Bild von unserem vierzehnjährigen Hund *gg*

Beim Impfen Teil 1 (ich lasse die Tollwutimpfung separat machen wegen der Belastung für den Körper - und sie hat auch prompt eine Impf-Beule gekriegt) wurde mal wieder festgestellt - Madame wiegt doch ein wenig viel (30,4 Kilo) und könnte gut etwas abspecken. Dann würde sie auch lebhafter werden. Meinte der Tier-Doc.

Hier auf dem Bild sieht man das nicht so. Aber sie hat schon einiges auf den Rippen. Wir haben ihr Futter nun umgestellt und geben ihr weniger TroFu, dafür frisch gekochtes Fleisch, Gemüse, mal Reis .. und sie liebt es!

Impfen Teil 2 - und sie war nur noch bei 29,7 Kilo. Immerhin :-)

Lisa damals war etwa gleich groß (vielleicht etwas kürzer) und wog um die 24, 25 Kilo.

Neulich Nachts hatten wir dann einen ziemlich verängstigten Hund quasi "auf dem Schoß" - das heftige lange Gewitter mit Sturm und Starkregen hat sie doch sehr gestreßt. Mich hat vor allem der Schlafmangel geschafft ...ich bekomme eh immer zuwenig Schlaf, wache dauernd auf, träume völlig verdrehtes Zeug, und dann auch noch der "Lärm" nachts ..lach.

Aber nun steht ja das Wochenende vor der Türe!





Ich wünsche Euch ein wunderschönes erholsames Wochenende und alles Liebe :-)

Birgit 21.07.2017, 13.56

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Kommentare zu diesem Beitrag

10. von Annelie

Ich lebe gern in meiner Kleinstadt - alles in Reichweite und auch fußläufig gut zu erreichen. Aber wie Gudrun schon schrieb: wenn frau älter wird ;-)
Ich geniesse es, morgens mit der Fiene zum Markt zu gehen, dann dort im Strassencafé einen Kaffee zu trinken und dem Treiben zuzusehen... nun ja, ich gebe zu, jetzt in der Hochsaison mit den vielen Touristen flüchte ich Mittags meistens aus der Stadt für die Hunderunde. Zum Glück bin ich mit dem Auto in 5-10min. im Nationalpark... da sind wir dann meistens mit Hase und Igel ganz allein... was Fiene dann absolut langweilig findet!
Dir ein schönes Wochenende ♥

vom 28.07.2017, 19.40
9. von Träumerle Kerstin

Oh wie, Greta muss abspecken. Das kommt mir bekannt vor :-) Ich koche auch immer mal wieder frisches Fleisch für Johnny. Da stürzt er sich drauf. Er frisst nicht, er schlingt nur :-)
Ein schönes Meerfoto. Da bekommt man Sehnsucht.
Liebe Abendgrüße von Kerstin.

vom 27.07.2017, 19.56
8. von Smayate

Ja, die Geräuschkulisse wird immer wuchtiger, auch hier bei uns in der Stadt. Ferienzeit - und es werden Strassen saniert, Tramgeleise erneuert und und und. Muss halt sein, und gearbeitet wird dann teilweise Tag und Nacht, es muss schnell gehen, ob es den Anwohnern gefällt oder nicht.

Da sind deine Bilder ein guter Ausgleich dazu. Greta kann ich verstehen, wenn es so donnert und blitzt, stellt es mir manchmal auch die Haare auf.

Eine angenehme Woche wünsche ich dir.
Liebe Grüsse
Smayate

vom 24.07.2017, 09.25
7. von Morgentau

Das letzte Foto ist ein Sehnsuchtsbild ... hach, sooo schön. Wenn man so einen Moment doch festhalten könnte. Dieses sanfte Licht ... die Stille ... das zarte Schwappen der kleinen Wellen an den Strand ... wunderbar.

Mich macht die Stadt auch krank, liebe Birgit. Aber das war früher nicht so. Ich bin früher gern mal in die Stadt gefahren zum Bummeln, Schauen und Einkaufen. Auch hat es da so seine Plätze, an denen man sich gern aufhalten konnte.
Heute ist dort soviel Baulärm, Schmutz, Baustellen, verwaiste Läden, Mob ... ach, es ist einfach traurig.
Heute kann ich nur noch flüchten ...

Ich wünsch dir ein schönes, erholsames Wochenende
mit lieben Grüßen,
Morgentau

vom 22.07.2017, 18.23
6. von Sara

Liebe Birgit,
in der Großstadt könnte ich auch nicht leben, doch unsere Stadt B*aunschweig finde ich noch ganz handlich mit über 200.000 Einwohnern. Keine U-Bahn (da ein Bau wegen des Untergrundes hier nicht möglich ist, was ich sehr gut finde!) ... dennoch habe ich nie in der Stadt gelebt, immer am Stadtrand oder auf dem Dorf. Allerdings finde ich es auf dem Dorf, wo ich jetzt lebe, eher eintönig. Die Sitten auf den Dörfern sind nicht jedermanns Ding. Schützenvereine, Gebräuche .... auch das Essen ... gegenseitige regelmäßige Bratwurst-Grill-Sessions .... für Vegetarier nicht das ideale Umfeld. Aber man macht halt das Beste draus. Ruhe ist gut, doch zu viel Ruhe kann wiederum ins Gegenteil umschlagen, finde ich jedenfalls für mich. Dann langweilt es mich schnell und ich "flüchte" in die Stadt.
Im Alter finde ich aber das Leben in der Stadt nicht verkehrt, da es dort alle Hilfen gibt, die man braucht, anders als bei uns auf dem Dorf, wo es nicht einmal einen Laden gibt und man ohne Auto gänzlich aufgeschmissen ist. Viele können aber nicht mehr gut Autofahren, wenn erst die Augen nicht mehr mitmachen. Die Frage ist, wie rechtzeitig man in die Stadt zieht? Wenn es "soweit" ist oder eher, um sich an die neuen Gegebenheiten rechtzeitig zu gewöhnen?? Schließlich sind Entscheidungen aus Angst, dass es so kommen könnte, auch nicht unbedingt die richtigen Entscheidungen ... na, wir lassen es auf uns zukommen und hoffen das Beste.

Alles Liebe auch hier
Sara

vom 22.07.2017, 12.06
5. von kelly

Gewitter und Feuerwerk - dann konnte mein Beschützer in die kleinste Ecke flüchten.
Arme Greta,
360 Tage im Jahr gibt es kein Getöse und keine Tierarztpraxis und vor allem immer für dich Liebe und Knuddeleien.
Auch für Hunde ist das Landleben gewiss angenehmer als Krach und Abgase in Nasenhöhe.
So einmal im Monat genieße ich die Großstadt, bin immer wieder glücklich hier im überschaubarem Rahmen :).
Habt auch ein feines WE!
LG Kelly

vom 22.07.2017, 06.44
4. von Martina

Das kenne ich nur zu gut, die Sehnsucht nach der einsamen Insel, das sich verkriechen und niemanden sehen wollen. Für mich ist meine Wohnung meine einsame Insel, ruhig gelegen und kein Großstadtlärm. Wenn ich mal in die Innenstadt muß nehme ich mir so oft vor bei der Gelegenheit mal wieder duch die Geschäfte zu bummeln, aber wenn ich erledigt habe weshalb ich in die Stadt gefahren bin suche ich meist schon das Weite. Es ist mir zu laut, zu hektischund vielfach die Menschen zu rücksichtslos. Dann will ich nur schnell wieder nach Hause.

Das eure Fluse zuviel auf den Rippen hat sieht man ihr aber wirklich nicht an, das mag aber vielleicht auch an den schönen langen Beinen liegen. Das mit der Impfbeule kenne ich von meinen Katzen auch. Tiffany hatte sich damals nach einer Impfung auch anders verhalten, man hatte regelrecht das Gefühl das sie danach krank war. Aus diesem Grund habe ich damals beschlossen meine Katzen nicht mehr impfen zu lassen. Allerdings auch nur weil meine Katzen reine Wohnungskatzen sind und Hunde hier nicht zu Besuch kommen.
Liebe Grüße und für Euch ein wundervolles Wochenende,
Martina

vom 22.07.2017, 00.50
3. von Gudrun

Ich lebe gerne in meiner kleinen Großstadt. Für nicht mehr ganz junge Menschen wie mich hat das was! Alle Ärzte sind gut erreichbar, die wichtigsten Geschäfte auch, und wenn man mal ein Krankenhaus braucht, ist auch das in wenigen Minuten mit dem ÖPN zu erreichen.
Auch Dir ein schönes Wochenende. Ich blogge wieder Morgen oder Sonntag, wie meist.
LG, G.

vom 22.07.2017, 00.29
2. von Linda

Ich könnte auch nicht in der Stadt leben, aber ein bißchen mehr als jetzt wäre schon ganz nett. Hier ist es doch wirklich am A.... der Welt. So ein Mittelding zwischen diesem A.... und einer Stadt wäre gut.
Ich wünsche dir ein glückliches Wochenende, und nicht ärgern lassen.
Liebe Grüße Linda

vom 21.07.2017, 16.17
1. von 19sixty

Greta hat eben schwere Knochen *gg*.

Auch ein Hund darf Angst vor Gewitter haben.

Ich lebe ja sehr ländlich und manchmal vermisse ich die Großstadt. Aber leben möchte ich dort nicht mehr.

Liebe Grüße

vom 21.07.2017, 15.37



"Früher haben wir zum Himmel hochgesehen und uns gefragt, wo unser Platz im Universum ist.
Heute blicken wir auf den Boden hinab und zerbrechen uns den Kopf über unseren Platz im Schmutz."


Cooper (Matthew McConaughey)

"Das ist unmöglich!" (TARS)
"Ich weiß. Aber es ist notwendig."
(Cooper)

"Liebe ist das Einzige, was Zeit und Raum überwindet."
Brand (Anne Hathaway)

... in "Interstellar"




Eine Sternschnuppe ..




"Früher gab es nur Dunkelheit. Wenn du mich fragst, gewinnt das Licht."


Rust Cohle (Matthew McConaughey) - in "True Detective"





"Gib dem Menschen einen Hund
und seine Seele wird gesund."


Hildegard von Bingen
(1098 - 1179), deutsche Mystikerin,
Äbtissin und Naturwissenschaftlerin,
katholische Heilige







"... For you I will return
If I don't return
I will leave a message for you
carved in stone ..."

(Leaves Eyes - "Twilight Sun")





Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann,
und worüber es unmöglich ist, zu schweigen.

(Victor Hugo)




6saitige mittelalterliche Leier basierend auf dem Oberflacht-Fund, Stahlsaiten, C-Dur/d-Moll




8saitige germanische Leier, Nylonsaiten, F-Dur




10saitige diatonisch gestimmte Soprankantele (e-Moll) und
12saitige pentatonisch gestimmte Kantele (a-Moll p.)




27saitige chromatisch gestimmte Kleine Sopranleier, Choroi
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